164 Paulo

Paulo

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    Land: Brasilien
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    Alter: 7
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    Geschlecht : Junge
Mein Rufname: Paulo Mein Alter: 6 Jahre Ich bin ein JungeDurch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert, kann meine Begabungen entdecken und höre davon, dass Gott mich lieb hat. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
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RW034700635

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Alliance

Alliance wurde am 04. Januar 2013 geboren und wohnt in Ruanda.

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    Land: Ruanda
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    Alter: 5
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    Geschlecht: Mädchen

Mein Rufname: Alliance
Mein Alter: 4 Jahre
Ich bin ein: Mädchen
Ich lebe mit meiner Mutter, meinen Großeltern und meinen beiden Brüdern zusammen.

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Alliances Projekt

RW0347, Kinderzentrum Kanombe
Lage: Kanombe, bei Kigali, Ruanda
Ihr Patenkind lebt in Kanombe, einem hügeligen Vorort der Hauptstadt Kigali und Heimat von etwa 80.000 Menschen. Hier wird überall Ruandas Nationalsprache Kinyarwanda gesprochen. Eine typische Hütte der Armen besteht aus dem nackten Erdboden, Ziegelwänden und einem Blechdach. Das Wurzelgemüse Maniok, Mais, Bohnen, Reis und Bananen bilden das lokale Essen. Malaria, andere Parasitenkrankheiten und Unterernährung treten häufig auf. Die meisten Menschen in Kanombe sind einfache Kleinbauern, sie verdienen im Durchschnitt umgerechnet kaum dreißig Euro im Monat. Dieser Ort benötigt Bildungsangebote wie Büchereien und mehr Land zum Anbau von Grundnahrungsmitteln.
Durch Ihre Patenschaft kann Ihr Patenkind an den Angeboten des Kinderzentrums Kanombe teilnehmen. Dieses Programm schafft Möglichkeiten, die dem Kind sonst verwehrt blieben. Dazu gehören Bibelunterricht, eine medizinische Versorgung, Gesundheitsschulungen, Mahlzeiten, Kochkurse, Schulsachen, Nachhilfe und Freizeitangebote. Den Eltern oder Bezugspersonen des Kindes werden Bibelunterricht und Vorträge über Kindesentwicklung angeboten.

Über Alliances Land

Kaum jemand kannte das kleine Land im Osten Afrikas, bevor es 1994 durch einen Völkermord in die Schlagzeilen kam, dessen Grausamkeit sprachlos macht. Der 10. April 1994 war der Beginn eines hunderttägigen Massakers, in dessen Verlauf bis zu eine Million Angehörige der Volksgruppe der Tutsi von der Bevölkerungsmehrheit der Hutus umgebracht wurden. Auch moderate Hutus, die sich nicht an der Gewalt beteiligen wollten, zählten zu den Opfern. Die Vereinten Nationen unternahmen keine ernsthaften Anstrengungen, um die Menschen zu schützen. Erst mit dem Einmarsch der Rwandan Patriotic Front, einer Rebellengruppe der Tutsi, hörte die Gewalt auf.
Wie konnte es dazu kommen? In Ruanda stellt die Minderheit der Tutsi traditionell die Elite des Landes, während die Mehrheit der Hutus einfache Kleinbauern ohne gesellschaftlichen Einfluss sind. So war es auch, als Ruanda zwischen 1885 und 1916 Teil der Kolonie Deutsch-Ostafrika war, und unter den Belgiern, die den Deutschen folgten. Anfang der neunziger Jahre kam es dann zum Bürgerkrieg, der zum offenen Völkermord eskalierte.
Was 1994 geschah, hat bis heute seine Wunden in den Menschen und der Gesellschaft zurückgelassen. Neben der Vergangenheit ist die Bekämpfung der Armut die größte Herausforderung für das am dichtesten besiedelte Land Afrikas. Die meisten Menschen sind arm und leben als Kleinbauern auf dem Land. Besonders die Witwen und Waisen, die der Völkermord zurückgelassen hat, leiden.