Noyan

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    Land: Bangladesch
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    Alter: 7
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    Geschlecht : Junge
Mein Rufname: Noyan Mein Alter: 6 Jahre Ich bin ein: JungeDurch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit und meinen Begabungen gefördert und bekomme die Chance auf Bildung. Und ich höre davon, dass Gott mich lieb hat – denn das wird mein Leben am stärksten verändern. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
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Angel

Angel wurde am 06. April 2011 geboren und wohnt in Honduras.

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    Land: Honduras
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    Alter: 6
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    Geschlecht: Junge

Mein Rufname: Daniel
Mein Alter: 6 Jahre
Ich bin ein: Junge

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit und meinen Begabungen gefördert und bekomme die Chance auf Bildung. Und ich höre davon, dass Gott mich lieb hat – denn das wird mein Leben am stärksten verändern. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Angels Projekt

Projekt: HO-243, Kinderzentrum Manos que Bendicen (dt. Hände, die segnen)
Lage: La Paz, bei Comayagua, Honduras
Ihr Patenkind lebt in der Kleinstadt La Paz, der Heimat von etwa 15.000 Menschen. Typische Häuser werden hier aus Lehmwänden mit Wellblechdach gebaut. Spanisch wird als Landesprache überall gesprochen. Das regionale Essen besteht vor allem aus Mais, Bohnen, Eiern und Reis. Häufige Gesundheitsprobleme sind hier Unterernährung, Atemwegs- und Magen-Darmerkrankungen. Die meisten Erwachsenen in La Paz arbeiten als Kleinbauern, verdienen aber nur etwa 80 Euro im Monat. Diese Kommune benötigt Arbeitsplätze, Ausbildungszentren und eine vernünftige Kanalisation.
Durch Ihre Patenschaft kann Ihr Patenkind an den Angeboten des Kinderzentrums Manos que Bendicen teilnehmen. Dieses Programm schafft Möglichkeiten, die dem Kind sonst verwehrt blieben. Dazu gehören Bibelunterricht, eine medizinische Versorgung, Gesundheitslehre, Nachhilfe, Schuluniform und -bücher sowie Ausflüge. Den Eltern oder Erziehungsberechtigten werden Schulungen über Hygiene und Ernährung, Seelsorge und Familienfreizeiten angeboten.

Über Angels Land

Wie seine Nachbarn, zählt auch Honduras zu den ärmsten Ländern Mittelamerikas. Es herrscht eine extreme Ungleichheit im Land, die Wirtschaft ist schwach. Fast zwei Drittel der Honduraner leben unter der nationalen Armutsgrenze. Die Not vieler Familien ist so bedrückend, dass ihre Kinder zwangsläufig zum Lebensunterhalt beitragen müssen: Schon früh helfen sie bei der Ernte, arbeiten als Schuhputzer, Hausangestellte oder Straßenhändler. Honduras ist ein Land, das die längste Zeit seiner Geschichte von Militärdiktatoren regiert wurde, die wenig auf Menschenrechte oder soziale Gerechtigkeit gaben. Immer wieder war das Land dabei auch Spielball US-amerikanischer Interessen. Erst seit den achtziger Jahren vollzieht sich ein Wandel zu mehr Freiheiten und Demokratie. Eine große Gefahr für Honduras und seine Kinder sind die „Maras“, Jugendbanden, die ganze Viertel der Großstädte terrorisieren. Schätzungen sprechen von einigen zehntausend oft noch Minderjährigen, die in Drogenhandel und Morde verstrickt sind. Viele Kinder und Jugendliche machen die Gewalt und Perspektivlosigkeit so verzweifelt, dass sie sich allein auf den gefährlichen Weg durch Mexiko Richtung USA machen. Compassion begann 1974 seine Arbeit in Honduras. Heute besuchen dort mehr als 53.000 Kinder über 200 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen geführt werden.