214 Pedro

Pedro

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    Land: Brasilien
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    Alter: 8
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    Geschlecht : Junge
Mein Rufname: Pedro Mein Alter: 8 Jahre Ich bin ein: Junge Ich lebe mit meiner Mutter zusammen. Mein Vater lebt an einem anderen Ort. Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
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Arglen

Arglen wurde am 12. Juli 2013 geboren und wohnt auf den Philippinen.

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    Land: Philippinen
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    Alter: 4
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    Geschlecht: Junge

Mein Rufname: Gleen
Mein Alter: 4 Jahre
Ich bin ein: Junge
Ich lebe mit meinen Eltern und meinen vier Geschwistern zusammen.

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Arglens Projekt

Projekt: PH-941, Agpangi Agape Child Development Center
Lage: Agpangi, Naval, 109 km nordwestlich von Ormoc, Philippinen
Ihr Patenkind lebt in dem Küstengebiet von Agpangi, Naval,, der Heimat von etwa 1.500 Menschen. Ein typisches Haus ist hier aus einem Zementboden, Holzwänden und einem Strohdach gebaut. Es wird die Sprache Cebuano gesprochen. Die Menschen ernähren sich überwiegend von Bananen, Reis und Fisch. Die häufigsten Erkrankungen sind hier die Virusinfektionen. In dieser Gegend haben die meisten Einwohner Arbeit als Fischer und verdienen etwa 190 Euro im Monat. Diese Gegend benötigt dringend sanitäre Anlagen, Ausbildungsmöglichkeiten und bessere Verdienstmöglichkeiten.
Durch Ihre Patenschaft ist es Ihrem Patenkind möglich, an den Angeboten des Agpangi Agape Child Development Centers teilzunehmen. Dieses Programm schafft Möglichkeiten, die dem Kind sonst verwehrt blieben. Zu Angeboten gehören Bibelunterricht und medizinische und zahnärztliche Versorgung, zusätzliche Mahlzeiten, Nachhilfeunterricht und Computerunterricht, sowie Freizeitangebote. Die Eltern oder Erziehungsberechtigten des Kindes bekommen das Angebot von Bibelstudien und Familientage.

Über Arglens Land

Ganz genau sind es wohl 7.107 Inseln, aus denen die Philippinen bestehen, von denen jedoch „nur“ 900 bewohnt sind. Die Philippinen kämpfen mit einer schnell wachsenden Bevölkerung, für die es nicht genug Arbeit gibt, und sozialen und politischen Unruhen, die oft gewalttätig verlaufen. Dazu bedrohen in jedem Jahr Wirbelstürme das Leben der Menschen. 2013 verloren durch den Taifun Haiyan Millionen Menschen ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlage.
Armut ist weit verbreitet - gerade auf dem Land, wo viele Filipinos mehr schlecht als recht von der Landwirtschaft leben. In der Hoffnung auf ein besseres Leben ziehen Tausende von ihnen in die großen Städte, vor allem in die Hauptstadt Manila, wo sie in einem der zahllosen Slums enden.
Anstatt in die Schule zu gehen, müssen viele Kinder arbeiten, um mit für die Familie zu sorgen. Wahrscheinlich leben über eine Million von ihnen auf der Straße. Sie verdienen mit kleinen Jobs etwas Geld. Oft bleibt ihnen aber nichts anderes übrig, als zu stehlen oder sich zu prostituieren, um zu überleben. Manche sprechen von bis zu 100.000 minderjährigen Prostituierten. Die Zahl der Mädchen und Jungen auf den Philippinen wächst, die sich durchs Leben schlagen müssen, ohne Geborgenheit, genug zu essen zu haben oder eine Schule zu besuchen.
Die Arbeit von Compassion auf den Philippinen begann 1972. Heute besuchen dort mehr als 80.000 Kinder über 350 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen geführt werden.