226 Patricia

Patricia

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    Land: El Salvador
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    Alter: 6
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    Geschlecht : Mädchen
Mein Rufname: Patricia Mein Alter: 6 Jahre Ich bin ein: MädchenDurch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit und meinen Begabungen gefördert und bekomme die Chance auf Bildung. Ich höre davon, dass Gott mich lieb hat - denn das wird mein Leben am stärksten verändern. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
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Deysi

Deysi wurde am 21. Mai 2013 geboren und wohnt in Peru.

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    Land: Peru
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    Alter: 4
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    Geschlecht: Mädchen

Mein Rufname: Yamilet
Mein Alter: 4 Jahre
Ich bin ein: Mädchen

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit und meinen Begabungen gefördert und bekomme die Chance auf Bildung. Und ich höre davon, dass Gott mich lieb hat – denn das wird mein Leben am stärksten verändern. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Deysis Projekt

Projekt: PE-556, Caritas Felices Kinderzentrum
Lage: Cajamarca, 60 km nördlich von Jaen, Peru
Ihr Patenkind lebt in dem Gebiet von Cajamarca, der Heimat von 5.000 Menschen. Ein typisches Haus ist hier aus Lehm, über dem nackten Erdboden, mit einem Blechdach gebaut. Die Menschen ernähren sich hauptsächlich von Kochbananen, Bohnen, Hähnchen und Reis. Die häufigsten Erkrankungen sind durch Parasiten ausgelöst, Unterernährung, Infekte der Atemwege und des Magen-Darmtraktes. Viele Menschen in dieser Region haben Arbeit als Kleinbauern und verdienen nur etwas mehr als 139 Euro im Monat. Diese Region benötigt eine funktionierende Abwassersystem, Lehrer, Schulmaterial, Ausbildungsmöglichkeiten und stabile Einkommensverhältnisse.
Ihre Patenschaft ermöglicht Ihrem Patenkind, an den Angeboten des Caritas Felices Kinderzentrums teilzunehmen. Dieses Programm schafft Möglichkeiten, die dem Kind sonst verwehrt blieben. Dazu gehören Bibelunterricht, regelmäßige Mahlzeiten, eine medizinische und zahnärztliche Versorgung, Gesundheits- und Hygieneschulungen, Schulmaterial, Schuluniformen, Nachhilfe und Freizeitangebote. Den Eltern oder Erziehungsberechtigten des Kindes werden Gesundheitschecks und Nahrungsmittelhilfen angeboten.

Über Deysis Land

Seit Perus Unabhängigkeit von den Spaniern im Jahre 1821 wechselten sich zivile Regierungen mit Militärdiktaturen und Despoten ab, kämpften linke Guerillas gegen den Staat. Gewalt und Gegengewalt ließen traumatisierte Menschen zurück.
In den neunziger Jahren stabilisierte sich die Wirtschaft Perus allmählich. Auch das politische Klima änderte sich mit dem Ende der autoritären Herrschaft von Alberto Fujimori. Der auf die Hauptstadt Lima zugeschnitte Zentralismus des Landes wurde zugunsten einer Stärkung der Regionen beendet. Die Wirtschaft erlebte durch Maßnahmen zur Privatisierung und Liberalisierung weiteren Aufschwung. Jedoch kommt dieser kaum bei den Armen an. Ähnlich wie in anderen Andenstaaten leidet vor allem die indigene Bevölkerung unter der Lage: Die meisten Bewohner der Sierra, Nachfahren der stolzen Inka im peruanischen Hochland der Anden, sind bitterarm.
Und die Kinder Perus? Nach Angaben von UNICEF müssen ein Drittel von ihnen arbeiten, um zum Unterhalt ihrer Familien beizutragen. Nicht wenige beenden bereits nach der vierten Klasse die Schule. Als sei die Erfahrung von Armut nicht schlimm genug, erleiden viele Kinder noch Missbrauch und Gewalt.
Die Arbeit von Compassion in Peru begann 1985. Heute besuchen dort mehr als 72.000 Kinder über 250 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden geführt werden.