Rae

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    Land: Philippinen
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    Alter: 3
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    Geschlecht : Junge
Mein Rufname: Rae Merc Mein Alter: 3 Jahre Ich bin ein: JungeDurch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit und meinen Begabungen gefördert und bekomme die Chance auf Bildung. Und ich höre davon, dass Gott mich lieb hat – denn das wird mein Leben am stärksten verändern. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
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Juan

Juan wurde am 06. Januar 2010 geboren und wohnt in Mexiko.

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    Land: Mexiko
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    Alter: 7
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    Geschlecht: Junge

Mein Rufname: Juan Adolfo
Mein Alter: 7 Jahre
Ich bin ein: Junge

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit und meinen Begabungen gefördert und bekomme die Chance auf Bildung. Und ich höre davon, dass Gott mich lieb hat – denn das wird mein Leben am stärksten verändern. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Juans Projekt

Projekt: ME-721, Kinderzentrum 'Childhood Well-Being' (dt. Wohl der Kindheit)
Lage: Villa Comaltitlan, im äußersten Süden von Mexiko
Ihr Patenkind lebt in der Kleinstadt Villa Comaltitlan, der Heimat von etwa 27.000 Menschen. Typische Häuser werden hier aus Ziegeln mit Blechdach über dem nackten Erdboden errichtet. Die Menschen sprechen vor allem Spanisch. Das regionale Essen besteht aus Mais, Bohnen und Reis. Häufige Krankheiten sind Magen-Darmerkrankungen und solche der Atemwege. Die meisten Erwachsenen in Villa Comaltitlan arbeiten als Tagelöhner, verdienen aber nur etwa 80 Euro im Monat. Diese Kommune benötigt sauberes Trinkwasser, Schulen und Ausbildungszentren.
Durch Ihre Patenschaft kann Ihr Patenkind an den Angeboten des Kinderzentrums 'Childhood Well-Being' teilnehmen. Dieses Programm schafft Möglichkeiten, die dem Kind sonst verwehrt blieben. Dazu gehören Bibelunterricht, eine medizinische Versorgung, Nachhilfe, Freizeitangebote und Teilnahme an gemeinnützigen Aktionen in der Kommune. Den Eltern oder Erziehungsberechtigten werden Treffen zu Erziehungsthemen und Seelsorge angeboten.

Über Juans Land

Durch das Wirtschaftswachstum der letzten Jahre ist Mexiko in den Kreis der Schwellenländer aufgestiegen, die allmählich zu den industrialisierten Ländern des Westens aufschließen. Dennoch sind die ländlichen Gebiete weiter enorm vernachlässigt, vor allem im Süden Mexikos.
Dabei hat es in der Armutsbekämpfung in den letzten zwanzig Jahren Erfolge gegeben, sodass heute nur noch etwa zwei Prozent der Bevölkerung als extrem arm gelten, d.h. von weniger als 1,90 US-Dollar am Tag leben müssen. Allerdings sind nach einem Armutsindex, der auch Gesundheit, Bildung und Unterkunft misst, weiterhin 53 Millionen Mexikaner arm. Es wundert nicht, dass Hunderttausende von ihnen versuchen - legal oder illegal –, über die Grenze in die USA zu gelangen. Für traurige Schlagzeilen sorgt weiter der Drogenkrieg, in dem die Kartelle mit brutaler Gewalt auf die Verfolgung durch Polizei und Armee reagieren.
Und die Kinder Mexikos? Viele von ihnen sind durch ihre Armut gezwungen, als Straßenverkäufer, Schuhputzer oder in Fabriken Geld zu verdienen. Andere landen in der Prostitution oder fliehen in Süchte hinein. Viele Jungen und Mädchen arbeiten auch in der Landwirtschaft.
Compassion begann 1976 seine Arbeit in Mexiko. Heute besuchen dort mehr als 44.000 Kinder über 200 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen geführt werden.