Fillette

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    Land: Ruanda
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    Alter: 4
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    Geschlecht : Mädchen
Mein Rufname: Fillette Mein Alter: 4 Jahre Ich bin ein: MädchenDurch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit und meinen Begabungen gefördert und bekomme die Chance auf Bildung. Ich höre davon, dass Gott mich lieb hat - denn das wird mein Leben am stärksten verändern. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
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Leandro

Leandro wurde am 11. Februar 2012 geboren und wohnt in Peru.

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    Land: Peru
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    Alter: 5
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    Geschlecht: Junge

Mein Rufname: Leandro
Mein Alter: 5 Jahre
Ich bin ein: Junge

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit und meinen Begabungen gefördert und bekomme die Chance auf Bildung. Und ich höre davon, dass Gott mich lieb hat – denn das wird mein Leben am stärksten verändern. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.

Über Leandros Projekt

Projekt: PE-510, Creciendo con Jesús Student Center
Lage: Jayanca, 47 km nordöstlich von Chiclayo, Peru
Ihr Patenkind lebt im Küstengebiet Jayanca, die Heimat von etwa 12.000 Einwohnern. Ein typisches Haus besteht hier aus Lehmwänden, dem nackten Erdboden und einem Wellblechdach. Die Menschen ernähren sich vor allem von Reis, Fisch, Geflügel und Ziegenfleisch. Hauptsächlich treten in Jayanca Krankheiten wie Durchfall, Unterernährung, Tuberkulose, Infektionen der Atemwege und Erkrankungen durch Parasitenbefall auf. Die meisten Erwachsenen in dieser Region sind arbeitslos, nur wenige können in der Landwirtschaft etwa 74 Euro im Monat verdienen. Jayanca benötigt dringend Bibliotheken, qualifizierte Lehrkräfte, Arbeitsmöglichkeiten und Präventionsmaßnahmen gegen Drogen.
Ihre Patenschaft ermöglicht Ihrem Patenkind, an den Angeboten des Creciendo con Jesús Student Centers teilzunehmen. Dieses Programm schafft Möglichkeiten, die dem Kind sonst verwehrt blieben. Hier hat es die Möglichkeit, die Bibel kennen zu lernen, bekommt regelmäßige Mahlzeiten, eine medizinische Versorgung und Hygieneschulungen. Es werden auch Geburtstagsfeiern und Handwerksprogramme organisiert, sowie Schulmaterialien und Hilfe bei der Ausbildung bereitgestellt. Auch die Eltern oder Erziehungsberechtigen Ihres Patenkindes haben die Möglichkeit, an Ernährungsschulungen und Evangelisationen des Projekts teilzunehmen und können das Angebot von Hausbesuchen in Anspruch nehmen.

Über Leandros Land

Seit Perus Unabhängigkeit von den Spaniern im Jahre 1821 wechselten sich zivile Regierungen mit Militärdiktaturen und Despoten ab, kämpften linke Guerillas gegen den Staat. Gewalt und Gegengewalt ließen traumatisierte Menschen zurück.
In den neunziger Jahren stabilisierte sich die Wirtschaft Perus allmählich. Auch das politische Klima änderte sich mit dem Ende der autoritären Herrschaft von Alberto Fujimori. Der auf die Hauptstadt Lima zugeschnitte Zentralismus des Landes wurde zugunsten einer Stärkung der Regionen beendet. Die Wirtschaft erlebte durch Maßnahmen zur Privatisierung und Liberalisierung weiteren Aufschwung. Jedoch kommt dieser kaum bei den Armen an. Ähnlich wie in anderen Andenstaaten leidet vor allem die indigene Bevölkerung unter der Lage: Die meisten Bewohner der Sierra, Nachfahren der stolzen Inka im peruanischen Hochland der Anden, sind bitterarm.
Und die Kinder Perus? Nach Angaben von UNICEF müssen ein Drittel von ihnen arbeiten, um zum Unterhalt ihrer Familien beizutragen. Nicht wenige beenden bereits nach der vierten Klasse die Schule. Als sei die Erfahrung von Armut nicht schlimm genug, erleiden viele Kinder noch Missbrauch und Gewalt.
Die Arbeit von Compassion in Peru begann 1985. Heute besuchen dort mehr als 72.000 Kinder über 250 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden geführt werden.