163 Carmen

Carmen

  • No SVG support
    Land: Honduras
  • No SVG support
    Alter: 7
  • No SVG support
    Geschlecht : Mädchen
Mein Rufname: Carmen Mein Alter: 7 Jahre Ich bin ein: Mädchen Ich lebe mit meinen Eltern und meiner Tante zusammen. Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Ich freue mich auf Post von dir, bitte bete auch für mich.
Werden Sie Carmens Pate

Werden Sie Madiguris Pate

RW047300091

Wartezeit in Tagen

142

Madiguri

Madiguri wurde am 20. Mai 2009 geboren und wohnt in Ruanda.

  • No SVG support
    Land: Ruanda
  • No SVG support
    Alter: 8
  • No SVG support
    Geschlecht: Junge

Mein Rufname: Madiguri
Mein Alter: 8 Jahre
Ich bin ein Junge

Durch deine Patenschaft werde ich in meiner Persönlichkeit gefördert und kann meine Begabungen entdecken. Ich kann zur Schule gehen und werde ärztlich versorgt. Und ich höre davon, dass Gott mich liebt. Bitte bete für mich, ich freue mich auf Post von dir.

Über Madiguris Projekt

Projekt: RW-473, Nyamenge Kinderzentrum
Lage: Nyamenge, im äußersten Nordosten von Ruanda
Ihr Patenkind lebt in der Region von Nyamenge, der Heimat von etwa 3.000 Menschen. Typische Häuser bestehen hier aus Lehmwänden mit einem Blechdach. Das lokale Essen besteht vor allem aus Reis, Kartoffeln, Bohnen und Milch. Häufigste Krankheit ist die Malaria. Die meisten Erwachsenen in dieser Gegend arbeiten auf Plantagen, als Viehhirten oder als Tagelöhner und verdienen nur etwa 15 Euro im Monat. Diese Gegend braucht bessere Arbeitsplätze und Schulmaterial.
Durch Ihre Patenschaft kann Ihr Patenkind an den Angeboten des Nyamenge Kinderzentrums teilnehmen. Zu den Angeboten gehören biblischer Unterricht, Mahlzeiten, ärztliche Hilfe, Gesundheits- und Hygieneschulungen, Schulunterricht und Schulsachen sowie Erholungsangebote. Den Eltern oder Erziehungsberechtigten werden Bibelunterricht und Treffen zur Kindeserziehung angeboten.

Über Madiguris Land

Kaum jemand kannte das kleine Land im Osten Afrikas, bevor es 1994 durch einen Völkermord in die Schlagzeilen kam, dessen Grausamkeit sprachlos macht. Der 10. April 1994 war der Beginn eines hunderttägigen Massakers, in dessen Verlauf bis zu eine Million Angehörige der Volksgruppe der Tutsi von der Bevölkerungsmehrheit der Hutus umgebracht wurden. Auch moderate Hutus, die sich nicht an der Gewalt beteiligen wollten, zählten zu den Opfern. Die Vereinten Nationen unternahmen keine ernsthaften Anstrengungen, um die Menschen zu schützen. Erst mit dem Einmarsch der Rwandan Patriotic Front, einer Rebellengruppe der Tutsi, hörte die Gewalt auf.
Wie konnte es dazu kommen? In Ruanda stellt die Minderheit der Tutsi traditionell die Elite des Landes, während die Mehrheit der Hutus einfache Kleinbauern ohne gesellschaftlichen Einfluss sind. So war es auch, als Ruanda zwischen 1885 und 1916 Teil der Kolonie Deutsch-Ostafrika war, und unter den Belgiern, die den Deutschen folgten. Anfang der neunziger Jahre kam es dann zum Bürgerkrieg, der zum offenen Völkermord eskalierte.
Was 1994 geschah, hat bis heute seine Wunden in den Menschen und der Gesellschaft zurückgelassen. Neben der Vergangenheit ist die Bekämpfung der Armut die größte Herausforderung für das am dichtesten besiedelte Land Afrikas. Die meisten Menschen sind arm und leben als Kleinbauern auf dem Land. Besonders die Witwen und Waisen, die der Völkermord zurückgelassen hat, leiden.